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SGÜ zieht ohne Probleme ins Final4 ein

Durch das ungefährdete 39:23 (18:9) gegen den Verbandsligisten aus Altendorf konnten die Jungs von der Ruhrhalbinsel Selbstvertrauen für den Abstiegskampf in der Oberliga tanken.

Bester Werfer bei den Überruhrern war Nico Birkenstock, der sich 9-mal in die Torschützenliste eintragen konnte.
Erfreulich war aus SGÜ-Sicht, dass jeder Akteur Treffer zum Sieg beisteuerte.

Für Coach Sebastian Vogel war das Spiel ein guter Auftakt für einen spannenden Abstiegskampf: „Ich denke man hat beiden Teams angemerkt, dass die Konzentration voll auf den Aufgaben in der Liga liegt. Wir haben das Spiel genutzt um im Tritt zu bleiben. Das hat nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten auch gut geklappt. Altendorf hat das Spiel genutzt um vielen Leistungsträgern eine Pause zu gönnen“.

Auch Vogel nutzte das Spiel, um Leistungsträger zu schonen. Tim Koenemann etwa brachte es auf 15 Minuten Spielzeit, sein Vertreter Alex Markowicz zeigte eine ansprechende Leistung.

Für die SGÜ geht es im Final4 gegen die MTG Horst. Der Verbandsligist bezwang Schwarz-Weiß Essen deutlich.

Im Ligabetrieb reist die SGÜ am kommenden Samstag zur DJK Unitas Haan.

Für die SGÜ spielten:
Sieberin, Waldrich – Birkenstock (9/5), Eller, Markowicz (je 5), Gregory, Toni Koenemann (je 4), Kürten, Hebmüller (je 3), Graef, Reinhardt (je 2), Krüger, Tim Koenemann (je 1).

SGÜ gibt sich keine Blöße und zieht ins Kreispokal-Viertelfinale ein

Mit 39:17 (18:8) gewinnen die Jungs von der Ruhrhalbinsel gegen den Bezirksligisten Altendorf/Ruhr.

Die klare Rollenverteilung wurde von Anfang an deutlich, die Überruhrer dominierten und kamen schnell zu einfachen Toren über schnelle Gegenstöße, während die Burgaltendorfer für jedes Tor hart kämpfen mussten. So war es nicht unerwartet, dass Coach Sebastian Vogel nach Abpfiff lobende Worte für sein Team fand: „Die Leistung heute hat mir ziemlich gut gefallen. Wir haben über weite Strecken gut verteidigt und konsequent nach vorne gespielt. Vor allem die Phase nach der Halbzeit hat mir gefallen“. Nach der komfortablen 18:8-Pausenführung drehte das Team um Kapitän Tim Reinhardt kurz nach Wiederbeginn noch einmal auf und zog mit einem 9:0-Lauf auf 27:8 davon.

„Dass sich ein paar Probleme durch fehlendes Haftmittel einschleichen ist vollkommen normal. Mir war wichtig, trotz hoher Führung nicht arrogant aufzutreten und dem Gegner mit dem nötigen Respekt und Engagement zu begegnen“, so Vogel weiter, der nun mit Selbstvertrauen zum Kellerduell am kommenden Samstag nach Vorst reist.

Für Kapitän Reinhardt war das Spiel aus mehreren Blickwinkeln erfreulich: „Einen deutlichen Sieg einzufahren tut uns natürlich gut. Jeder hat von uns erwartet, eine Runde weiter zu kommen und das haben wir souverän geschafft. Erfreulich ist auch das Comeback von Pierre Sieberin und das Debüt von Julius Steinhauer“.
Steinhauer, der gerade im ersten A-Jugend-Jahr in der Jugend-Oberliga aufläuft, hatte seinen ersten Pflichtspiel-Einstatz für die erste Herren und konnte mit schönen Anspielen an den Kreis und insgesamt 5 Treffern überzeugen.
„Vor dem wichtigen Spiel in Vorst war es gut, noch einmal Spielpraxis und vor allem Selbstvertrauen zu tanken“, so Reinhardt weiter.

Nach der zwischenzeitlichen 27:8-Führung schaltete der Favorit einen Gang herunter und brachte letztlich den Vorsprung souverän über die Zeit. Mit 39:17 wurde der Ruhrhalbinsel-Rivale geschlagen.
„Ein Dank geht natürlich an die Zuschauer und Julius Steinhauer und Christoph Blum“, so Vogel, der beiden Spielern eine gute Leistung attestierte.

Für die SGÜ geht es am kommenden Samstag (14.01.) um 19:30 Uhr in Vorst weiter.

Für die SGÜ spielten: Ante, Blum – Sieberin, Toni Koenemann (je 6), Keller, Steinhauer, Gregory (je 5), Birkenstock (4), Reinhardt, Eller (je 3), Tim Koenemann (2), Kürten.

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Ruhrhalbinsel-Derby im Essener Kreispokal

Der aktuell Tabellen-Vorletzte der Oberliga SG Überruhr muss im Pokal zur SG Altendorf/Ruhr reisen. Anwurf ist am Sonntag, 08. Januar 17, um 16:15 Uhr in der Prinz-Friedrich-Halle in Kupferdreh.

Die Rollen dabei sollten klar verteilt sein, spielen die Überruhrer doch drei Klassen höher als ihr Nachbarverein. Die Burgaltendorfer belegen derzeit den letzten Platz in der Bezirksliga, lediglich gegen Werdens Zweitvertretung konnten sie punkten.

Dennoch warnt SGÜ-Coach Sebastian Vogel vor dem Gegner und mahnt seine Spieler zu Aufmerksamkeit: „Das Spiel gegen Altendorf Ruhr kommt eigentlich genau zur richtigen Zeit. Wir haben in den Ferien wenig trainiert und können Spielpraxis gegen ambitionierte Gegner gut gebrauchen.“

Vogel weiß aber auch: „An erster Stelle steht der Einzug in die nächste Runde. Dafür werden wir alles geben.“

Personell ist die Lage nach dem Jahreswechsel nahezu unverändert.
Tim Birkenstock wird aufgrund seiner Rückenverletzung nicht auflaufen, dafür kehrt eventuell Linkshänder Pierre Sieberin nach viermonatiger Zwanspause in den Kader zurück.

Dass solche vermeintlichen David-gegen-Goliath-Duelle nicht immer leicht sind, hat man in der Vergangenheit schon oft gesehen. Überruhr zum Beispiel mühte sich im HVN-Pokal in der ersten Runde zu einem holprigen Sieg in Wuppertal.

Die SG Altendorf/Ruhr wird aktuell von Dirk Kohlstadt trainiert, der bis zum Ende der letzten Saison den Essener Nachwuchs gecoacht hat. Mit an Bord in Burgaltendorf ist Julian Kohlstadt, Torhüter und Sohn des Trainers.
Die beiden werden sicherlich top-motiviert in die Partie gehen.
Altendorf/Ruhr hat nichts zu verlieren und kann frei aufspielen, während die SGÜ nach zweiwöchiger Winterpause einen Sieg und Selbstvertrauen für die kommenden Liga-Aufgaben erarbeiten möchte.

 

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