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13 min Auszeit

Nordrheinliga Damen: TV Strombach – SG Überruhr 40:29 (14:14)

Schade schade die erste Halbzeit war sehr vielversprechend.

Wir hatten uns schon Chancen ausgerechnet gegen Strombach, obwohl sie erst 5 Punkte angegeben hatten. Und dass da was möglich gewesen wäre, haben die Mädels eindrucksvoll in der ersten Halbzeit gezeigt. In der Abwehr wurde es dem Favoriten sehr schwer gemacht, da wir körperlich gut dagegen gehalten haben, zudem hielt Riccarda Scheffler im Tor was zu halten war. Und im Angriff spielten die SG nach den Auftakthandlungen sehr häufig kreativ bis zur Torchance weiter. Auch Rückstände (10:7 19. / 12:9 24.) waren kein Thema – so war es in der ersten Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe mit einem verdienten 14:14 nach 30 Minuten.
Bei beiden Mannschaften ließ die Effektivität in der Abwehr in der Halbzeit nach – in knapp 7 Minuten fielen 11 Tore (20:19 37.). Zudem Zeitpunkt war noch alles drin – dann haben wir uns im Angriff 13 Minuten extrem schwer getan. Uns unterliefen leichte Fehler, wir fanden keine guten Optionen mehr zum Abschluss und dann kamen auch noch ein paar unglückliche Ballverluste dazu – all das hat Strombach zum größten Teil im schnellen Gegenstoß gnadenlos bestraft (33:22 50.). Das Spiel war natürlich entschieden, aber abgeschwenkt hat die Mannschaft das Spiel nicht.

Die erste Halbzeit hat gezeigt, wenn wir vollem Einsatz spielen und uns wenig technische Fehler unterlaufen, können wir mit einer Spitzenmannschaft mithalten – das Endergebnis ist natürlich ernüchternd, zeigt aber auch die Qualität in der Liga – Fehler werden mit großer Effektivität bestraft.

Spielfilm:
1:1 2:2 3:3 4:5 8:6 10:7 11:9 12:10 13:12 14:14
15:15 16:16 17:17 19:18 20:19 22:20 24:21 32:22 33:22 34:24 35:26 37:26 38:28 40:29

Liesa Benger, Tanja Berens (1), Katrin Bruns (7/1), Laura Freude (1), Denise Grzegorczyk, Hannah Kuhlmann (4), Theresa Kuhlmann (2), Jule Kürten (7/3), Maisy Karwatzky, Amelie Polutta (3), Ricarda Scheffler, Nathalie Sievers (2), Jana Schwunk, Carina Thomas (1).
Ragna Werner war im Urlaub. Julia Niggemeyer war verhindert. Vanessa Seckelmann fehlt verletzungsbedingt.

1. Damen spielen in Strombach

Die Ausgangslage für unser Auswärtsspiel beim TV Strombach am Samstagabend ist klar – wir treten als 9. beim 4. an, der erst 5 Punkte abgegeben hat. Bei drei Punkten Rückstand auf den Tabellenersten ist für Strombach der Zug zur Meisterschaft noch nicht abgefahren, so dass wir davon ausgehen dürfen, dass Strombach mit aller Macht versuchen wird seine gute Ausgangsposition zu erhalten.
Die Mannschaft von Meike Neitsch, die vor ihrem Engagement in Strombach die 2. Liga Mannschaft vom TV Beyeröhde trainiert hat, ist eine gut eingespielte Mannschaft, die in der Abwehr auf den schnellen Ballgewinn ausgerichtet ist, somit den Weg über die einfachen Tore sucht aber auch in der Lage ist, Abschlüsse auf allen Positionen zu finden.
Es wird eine sehr schwere Aufgabe für uns, aber chancenlos fahren wir nicht nach Strombach. Die knappe Niederlage gegen Köln kurz vor Weihnachten hat gezeigt, dass wir eine Spitzenmannschaft in Bedrängnis bringen können. Den deutlichen Gewinn im Pokal nehmen wir natürlich gerne als Motivationsschub mit.
Auf die offensive Deckung von Strombach, die ja auch unserer Philosophie entspricht, haben wir uns in dieser Trainingswoche intensiv vorbereitet.
Ausfallen werden am Wochenende Ragna Werner, die im Urlaub ist, Vanessa Seckelmann, die gerade auf dem Weg der Genesung nach ihrer OP ist, Jana Schwunk, die sich die Weisheitszähne ziehen lassen muss und Jule Niggemeyer.

Sicher ins Final 4 eingezogen

Kreispokal ¼ Finale: SG Überruhr – HSG SC Phönix Essen 45:19 (22:9)

Im ersten Spiel des Jahres stand das Viertel- Finale des Kreispokals auf dem Programm. Wir hatten den letztjährigen Finalsten, der in der Verbandsliga spielt, zu Gast. Die Favoritenrolle war somit eindeutig vergeben und der wurden wir auch gerecht. Besonders zu Beginn des Spieles war die Abwehr sehr aufmerksam und gestatte Phönix ganz wenig. Erst in der 10. Minute musste Riccarda das erste Mal hinter sich greifen. Die SG baute den Vorsprung kontinuierlich aus und konnte davon profitieren viele Tore aus dem schnellen Gegenstoß zu erzielen. Zur Halbzeit stand es 22:9.

Auch in Halbzeit zwei – mit geänderter Abwehrformation – blieb die SG eindeutig und konsequent am Drücker. Der Vorsprung wuchs beständig an. Das Spiel ging so mit mehr als einem Tor pro Minute deutlich für die SG zu Ende.

Spielfilm:
7:1 9:2 10:3 13:4 15:5 17:6 18:7 19:8 22:9
24:10 27:11 33:12 34:14 39:15 40:17 43:18 45:19

Liesa Benger, Tanja Berens (1), Katrin Bruns (9/4), Laura Freude (2), Hannah Kuhlmann (4), Theresa Kuhlmann (4), Jule Kürten (12/3), Amelie Polutta (2), Ricarda Scheffler, Jana Schwunk (1), Nathalie Sievers (7), Carina Thomas (3).
Maisy Karwatzky, Julia Niggemeyer und Denise Grzegorczyk waren verhindert. Vanessa Seckelmann fehlte verletzungsbedingt. Ragna Werner ist in Urlaub.