SGÜ empfängt zum Jahresauftakt den Oberliga Spitzenreiter

Das Oberliga-Jahr 2018 beginnt für die Männer der SG Überruhr direkt mit einem Kracher. Am kommenden Samstag, 13.01.2018 um 18:00 Uhr, gastiert der aktuelle Ligaprimus an der Klapperstraße.
Der MTV Rheinwacht Dinslaken thront mit satten 19:3-Punkten an der Spitze der Tabelle.

Vom Papier her dürften die Jungs von der Ruhrhalbinsel nichts zu bestellen haben, denn der Gast aus Dinslaken kommt mit geballter Offensivpower und reichlich Erfahrung. Gespickt mit Spielern, die bereits Drittligaerfahrung aufweisen können, stellen sie mit 333 Toren aus 11 Spielen die beste Angriffsreihe der ganzen Oberliga. Auswärts konnte der MTV bisher allew Partien für sich entscheiden, zuletzt schwierige Partien wie in Haan oder Remscheid.

Die Jungs von Trainer Sebastian Vogel hingegen haben noch kein Heimspiel in der laufenden Saison verloren, man darf also gespannt sein, welche Serie reißt.
Der SGÜ-Coach tritt die Favoritenrolle klar an den MTV ab: „Dinslaken ist individuell bärenstark besetzt. Bereits im vergangenen Jahr haben wir schmerzlich erfahren müssen, was es heißt, gegen eine stark aufspielende Dinslakener Mannschaft anzutreten, im Auswärtsspiel der Saison 16/17 sind wir unter die Räder gekommen. Dass uns so etwas nicht noch einmal passieren soll, ist klar. Bereits letztes Jahr im Rückspiel haben wir vor heimischer Kulisse gezeigt, dass wir mit dem MTV mithalten können. Da wir zu Hause spielen, könnte es eine enge Partie werden. Wir werden mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen, da wir gegen den Tabellenersten nichts zu verlieren haben. Ich bin mir sicher, dass de Jungs alles in die Waagschale werfen, um dem Favoriten ein Bein zu stellen.“

Personell wird die SGÜ nahezu unverändert zum Kreispokalspiel gegen TuSEM II in der Vorwoche antreten. Lars Krüger und Dominik Sieberin fehlen weiterhin, der Einsatz von Alex Everts ist fraglich.

Die SG Überruhr würde sich zum Auftakt ins neue Oberligajahr 2018 über Unterstützung freuen.
Mit Hilfe des 8. Mannes gelang der Ersten Herren schon die ein oder andere Überraschung in der Halle an der Klapperstraße.
Warum also nicht auch gegen den bis dato so souverän aufspielenden Tabellenführer.

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