Positiver Trend soll fortgesetzt werden

In Vorst, in Mettmann und in Neukirchen – eins von drei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen hat die SGÜ bereits bestritten. In Vorst siegten die Überruhrer ungefährdet mit 33:28 (15:12). Die Jungs von der Ruhrhalbinsel dürfen erst am 4. Februar wieder vor heimischer Kulisse ran. Grund dafür ist die Spielplanterminierung, die vorsieht, dass Überruhr sowohl die letzten beiden Hinrunden- als auch das erste Rückrundenspiel auswärts bestreiten muss.
Für die Mannschaft von Coach Sebastian Vogel sollte dieser Umstand punktemäßig allerdings kein Problem darstellen. Sechs der aktuell sieben Zähler erkämpften die Essener auf fremden Terrain.
Super-Auswärtsspieltag im Herrenhaus
Am kommenden Samstag, 21. Januar 2017, ertönt um 18:30 Uhr der Anpfiff. Interessant für Zuschauer, die mit der SG Überruhr sympathisieren – bereits im Vorfeld der Herren gastiert die 1. Damen der SGÜ in Mettmann (Anwurf 16:30 Uhr).
Der 28-Jährige Coach der SGÜ freut sich schon auf das Duell im sog. „Herrenhaus“: „Die Duelle mit Mettmann waren in den letzten Jahren in der Verbandsliga immer klasse. Es ging zwar immer hart zur Sache, blieb aber stets sportlich bis zum Schluss. Nichts anderes erwarte ich am Wochenende.“
Die Gastgeber rangieren derzeit mit 12:12-Punkten im gesicherten Tabellenmittelfeld auf Platz 6.
Einer der drei Rückraum-Säulen der Mettmanner, Tim Wittenberg, wird nächste Saison ein neuer Teamkollege von Tim Koenemann, beide wechseln zur DJK Adler Königshof. Neben Wittenberg wird die Defensive der Essener von Bastian Munkel und Andre Loschinski auf die Probe gestellt, die beide Drittligaerfahrung vorzuweisen haben.
„Es sind nicht nur die drei Spieler, Mettmann hat einen ausgeglichenen Kader. Das macht sie ziemlich gefährlich, wir müssen 60 Minuten voll dagegenhalten. Dazu brauchen wir eine gute Abschlussquote, wie letzte Woche in Vorst. Wenn wir das Spiel offen halten, können wir den starken Mettmannern dennoch Paroli bieten“, glaubt Torwart Dominik Sieberin, der gemeinsam mit Robert Ante das Duo auf der Linie bilden wird. Jakob Skolik fehlt immer noch verletzt.
Die SG Überruhr würde sich – wie immer – über Unterstützung freuen!
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